Neuigkeiten

Sicherheitstreff "Schwimmwesten" / Sicherheitsbeutel

veröffentlicht um 30.04.2018, 12:00 von T F   [ aktualisiert: 30.04.2018, 12:26 ]

Unser erster Sicherheitstechnik stand wegen der immer noch sehr niedrigen Wassertemperaturen unter dem Motto "Schwimmwesten".
Zur Anprobe lagen bereit die "Secumar Secufit Automatik-Rettungsweste 150N für Kanuten und Ruderer", die "Secumar Vivo 100 Rettungsweste 100N" und die "Row Live Vest" von New Wave in mehren Grössen. 
"Secufit" und "Row Live Vest" hatten Selbst- und Handauslösung, die "Vivo" nur Handauslösung. "Secufit" und "Vivo" sind Rettungswesten also Ohnmachtssicher. Die "Row Live Vest" ist eine zertifizierte Schwimmhilfe.
Preislich liegt die "Vivo" bei deutlich unter 100€ und die anderen beiden bei deutlich unter 200€.
Das Wiedereinstiegen wollte keiner Ausprobieren, so dass da nur die positive Erfahrung mit der "Row Live Vest" vorliegt.
Das Tragegefühl beim Rudern konnte jeder selbst bewerten.


Der Verein plant derzeit nicht, über die im Verein vorrätigen Feststoff-Rettungswesten hinaus, Automatik-Rettungswesten zu beschaffen. Diese verursachen im Gegensatz zu den Feststoff-Westen laufenden Wartungs- und Pflegeaufwand und da eine Überprüfung zwischen den Ausleihen nicht zu leisten ist, sind die ggf. daraus resultierend Haftungsrisiken für den Verein unabsehbar.

Automatik-Schwimmwesten sind (wie auch ein wasserfestes Notfall-Handy) Teil der persönlichen Sicherheitsausrüstung.
Die Feststoff-Rettungswesten stehen natürlich weiterhin zu Verfügung.

Bezüglich der "Row Live Vest" gibt es die Möglichkeit einer Vereinsversion. Ich werde die Kosten erfragen und dann der Bestellweg kommunizieren.

Im Bereich Sicherheit gibt es eine weitere Neuigkeit.

Die Vorstandschaft hat in der letzten Vorstandssitzung beschlossen jedes Gigboot mit eine Sicherheitsbeutel auszustatten. Martin hat diese zusammengestellt und besorgt. Für die anderen Boote gibt es drei weitere Beutel die bei Bedarf verwendet werden sollen. 


Frohe Ostern 2018

veröffentlicht um 29.03.2018, 06:33 von T F   [ aktualisiert: 29.03.2018, 06:34 ]


wünschen wir allen Mitgliedern, Förderern und Freunden des Rudervereins am Tegernsee

Anrudern und JHV 2017/18

veröffentlicht um 28.03.2018, 22:42 von T F   [ aktualisiert: 29.03.2018, 06:35 ]

"Sonne, See und Stege" unter diesem Motto stand der diesjährige Frühjahrsarbeitseinsatz. Bei Bestem Wetter werkelten viele Hände an unseren Steganlagen um dafür zu sorgen dass wir wieder rudern können. Auch die Bootshäuser genossen eine hohe Aufmerksamkeit und laden jetzt wieder zum Rudern ein.

Aufgrund des grossen Arbeitseinsatzes mussten wir uns beim Anrudern und der JHV etwas sputen.
Vor dem Anrudern konnten wir noch zu zwei Bootstaufen schreiten. Es wurden das Sicherungsboot und ein gespendeter Renneiner getauft. Wir wünschen der "Ringsee" und der "Seeglas" allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

In der Jahreshauptversammlung wurden viele Themen angesprochen. 
An dieser Stelle möchte ich nur zwei Punkte hervorheben: 
- Allen Ehrenamtlichen vielen Dank!!! Ihr ermöglicht den Erhalt der Anlagen, des Vereins und die gesamte Mitgliederbetreuung.
- Bei unter 10° Wassertemperatur gelten besondere Ruderregeln. Sorgt für Eure persönliche Sicherheitsausrüstung (Handy...).
Der ausführliche Bericht folgt von unser neuen Schriftführung (im Mitgliederbereich). 
weitere Bilder folgen

Ruder- und Gondelkilometer 2017

veröffentlicht um 21.01.2018, 06:12 von T F   [ aktualisiert: 21.01.2018, 06:20 ]

In 2017 wurden insgesamt 14608,6 km gerudert (11105,9 km) und gegondelt (3502,7 km). Diese Kilometerleistung liegt deutlich über unserem langjährigen Mittelwert und ist kurz davor unsern bisherigen Rekord zu knacken. 
Es wurden 752 Ausfahrten gemacht.

Die jeweils drei Bestplatzierten sind: 
Gesamt: 
Tilmann, D.   1142,3 
Torsten, F.     721,2 
Anna, H.        674,3 

Rudern: 
Tilmann, D.   1123,1 
Anna, H.         674,3 
Stefan, S.       655,0 

Gondeln: 
Thierry, N.      645,4 
Birgit, N.         600,8 
Silvana, E.      453,9

Die Bootsplazierungen sind: 
Point        645,1 km 
Wallberg  596,1 km 
Daniela    520,7 km

Alle Details und individuellen Ergebnisse finden Mitglieder im EFA und unter RVaT-only .

Frohe Weihnachten und einen gutes neues Jahr

veröffentlicht um 23.12.2017, 03:45 von T F


wünschen wir 

allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des Rudervereins am Tegernsee.

Herzlichst für die Vorstandschaft,
Torsten

Feuerzangenbowle 2017

veröffentlicht um 18.12.2017, 10:42 von T F   [ aktualisiert: 18.12.2017, 11:08 ]

"Dunkel war's, der Baum schien helle, 
als eine Feuerzangenbowle blitzeschnelle, 
gemütlich um die Ecke kam."  
(Frei nach einem unbekannten Autor)  

Dank Sabine, Natalie und Claudia konnten wir auch dieses Jahr eine gemütliche, vorweihnachtliche Feuerzangenbowle geniessen. Gemütlichkeit strahlte schon die Aussendekoration aus und das in Kombination mit einer Winterwunderlandschaft da es ausreichend geschneit hatte.

Richtig kuschelig und gemütlich war es dann aber in der Hütte dank den einheizenden Getränken, den netten Gesprächen und dem mit herzhaften und süßen Speisen reichlich gedeckten Buffet.

Nochmals allen Beitragenden vielen Dank für den schönen Jahresausklang.




Abrudern 2017

veröffentlicht um 09.11.2017, 11:39 von T F   [ aktualisiert: 09.11.2017, 11:44 ]

Steg, Häuser und Gelände erstrahlen in neuen Glanz nach dem grossem Ramadama. Bei schönstem Herbstwetter machte das "Klar Schiff machen" fast schon Spass. Es war richtig schwer die fleissigen Hände zum Leberkäs-Lunch und zum Abrudern zu bewegen.

Frisch gestärkt ging es mit einer ansehnlichen Flottille vor die Länd zum nicht ganz leisen Saisonabschluss.

Da sechs ganz fleissige Hände in der Zwischenzeit die Erneuerung des ersten Stegsegments abgeschlossen hatten, musste zum krönenden Abschluss noch das Zwischensegment aus dem Wasser. Dieser Kraftakt gelang dank vereinter Kräfte!!

Da die Zeit schonhehr fortgeschritten war liessen wir danach das Abrudern bei Sonnenschein auf der Terrasse ausklingen.

Waging 2017

veröffentlicht um 07.11.2017, 09:57 von T F   [ aktualisiert: 09.11.2017, 13:56 ]

Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und warmes Wetter...leise plätschernde Glitzerwellen, durch die der Bug unseres Rennbootes pflügt- so haben wir den Ruperti-Pokal 2015 auf dem Waginger und Tachinger See in angenehmster Erinnerung.

Dass dieses Jahr der Herbst seine stürmische und kalte Seite zeigt, stört uns erstmal gar nicht, als wir uns frohen Mutes am Renntag auf den Weg zum See machen. Die Besatzung unseres Vierers dieses Jahr besteht – bis auf mich, die Steuerfrau - aus durchweg sturm- und wettererprobten Sportsleuten - dass sich das noch als sehr wertvoll erweisen soll, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt in keinster Weise.

Die Besatzung, das sind Tilmann Domzig (unangefochtener RVAT-Ruderkilometer-Rekordhalter und absolutes Konditions-Viech) auf Schlag, Stefan Seethaler (Donau-Delta-Bezwinger auf dem Stand Up Paddle Board mit nicht weniger Ruderkilometern und Kondition als Tilmann) auf Co-Schlag, gefolgt von Thomas Dresel (früherer Eichkranz-Vizemeister und Ruderrecke aus Mannheim) und Albert Hager im Bug (543km-Trondheim-Oslo-auf-dem-Rennrad-im-Renntempo-Absolvent und topfitter Neu-Rennruderer). Ich, Anna (leidenschaftliche Ruderin und absolutes Mädchen in Bezug auf Sturm und hohe Wellen), habe die Ehre, das Heldenboot zu steuern.

Auch in diesem Jahr besteht der Ruperti-Pokal – seit 2016 offizielle Regatta des Deutschen Ruderverbandes - aus Wertungen für Renn- und Gigboote. Während Letzere die komplette Länge der beiden Seen (19 km) mit zwei Wenden zu absolvieren haben, liegen vor uns 8 km durch den Waginger See mit Rennwende nach der halben Distanz.

Um 11.00 Uhr geht eine leicht fröstelnde, aber vorfreudige Crew zum Warmfahren aufs Wasser. Schon während der 30 Minuten bis zum Start wird uns klar, dass das Rennen in diesem Jahr eine wesentlich “welligere” Angelegenheit werden wird als 2015. Mit uns machen sich dann pünktlich um 11.30 Uhr vier weitere Boote aus Waging, Regensburg, Weißenfels und Passau auf den Weg, dem See die Stirn respektive den Bug zu bieten.

Der Start gelingt bestens und bereits nacht wenigen hundert Metern liegen wir, gemeinsam mit dem Mix-Boot aus Waging, weit vor dem restlichen Feld. Die Freude über die gute Rennposition weicht jedoch mit zunehmender Entfernung vom Start einem leicht mulmigen Gefühl, denn nun beginnt der kleine See, seine wilde und rauhe Seite zu zeigen. Komplett verhüllt in wetterfeste Klamotten brülle ich meine Kommandos tapfer gegen den Wind und werde dafür mindestens alle zwei Ruderschläge mit 10 Litern brechender Welle im Gesicht bedacht. Meine Crew zieht den erhöhten Rennschlag ohne ein Wort des Klagens weiter durch und ich bin mir sicher, dass sich der Gesichtsausdruck meiner vier tapferen Ruderer nahtlos in den der Helden einreihen würde, die mit Elefanten die Alpen oder mit Holzschiffen den Atlantik bezwungen haben.

Auch unser Boot, die Rottach-Egern, stellt sich mit maximal breiter Rennboot-Brust den heranrollenden Wellen. Die Seitenwände des Bootes sind jedoch zu niedrig, um die Wassermassen dauerhaft abzufangen und so bringt uns jeder Ruderzug nicht nur der Wende näher, sondern auch immer mehr Wasser ins Boot. Die Rennwende gelingt unter diesen Umständen mehr als perfekt und wir bringen uns auf gleicher Höhe wie das Waginger Boot für die Rückfahrt mehr als gut in Position.


Doch nun schlägt der See richtig zu. Hatte ich bisher nur die Füße im Wasser, beginnen jetzt sämtliche Gegenstände im Boot, auf mich zuzuschwimmen und der Pegel des Sees rückt unseren Auslegern immer näher. Schließlich bleibt uns nichts anderes übrig, als so weit wie möglich ans Ufer zu fahren und das Tempo komplett rauszunehmen. Erst Tilmanns Versicherung, dass das Boot gar nicht komplett untergehen kann, beendet meine eher unguten Überlegungen, wie weit ich mich wohl schwimmend in meiner wetterfesten und jetzt komplett durchnässten Kluft fortbewegen kann. Leider ist zu keinen Zeitpunkt das vom Waginger Ruderverein beauftragte Rettungsboot der DLRG zu sehen und das vom Regattaleiter verordnete mitzunehmende Mobiltelefon funktioniert unter Wasser auch nur sehr bedingt. So durchmessen wir viel zu tief im Wasser liegend Kilometer für Kilometer. Nachdem ich irgendwann mit einer Trinkflasche angefangen habe, Wasser aus dem Boot zu schöpfen, taucht doch in der Ferne tatsächlich die Start- und Zielboie auf und in uns erwacht der Kampfeswille. Die Lokalmatadoren sind – offensichtlich mit so gut wie keinem Wasser im Boot - uneinholbar vorn und weg. Wir aber haben trotz der widrigen Umstände unseren zweiten Platz gehalten und sowas von mehr als verteidigt. Schließlich kreuzen wir die Ziellinie und landen, sacknass und völlig durchfroren, aber mit einem Gefühl wie Kolumbus in Amerika am Steg an. Was ein Rennen, was ein Gefühl, das als Mannschaft geschafft zu haben und nicht abgesoffen zu sein. 

Nach einer langen heißen Dusche und diversen verspeisten Rinderbraten und sonstigen Leckereien geht es uns wieder richtig gut und ich kann doch eine entspannte Zufriedenheit in den Gesichtern meiner Crew erkennen. Leider hat der Fakt, eine nicht steinalte, nur aus männlichen Ruderern bestehende Mannschaft zu sein, zur Folge, dass wir mit nur wenigen Bonuspunkten versehen werden und so in unserem Rennen in der bereinigten Wertung um zwei Plätze nach hinten rutschen. Aber wer braucht schon Bonuspunkte und bereinigte Rennwertungen, wenn man das Gefühl in sich hat, mit einem grandiosen Team eines der (gefühlt absolut) härtesten Ruderrennen ever (!!!) bewältigt zu haben. 

Männer, ich bin stolz auf Euch und uns, großartig war’s (so im Nachhinein)! Und Waging und der Ruperti-Pokal? Nie wieder ohne Elektro-Pumpe!

Rudersportliche Grüße,

Anna    

Herbstrudern auf dem Chiemsee 2017

veröffentlicht um 07.11.2017, 09:10 von T F   [ aktualisiert: 07.11.2017, 10:01 ]

Vor genau einem Jahr waren wir das erste Mal zum Herbstrudern auf dem Chiemsee. Auch in diesem Jahr wurden wir von Ruderwart Matthias Kühnel vom Ruderverein Prien herzlich empfangen. Schnell waren die 2 reservierten Boote im Wasser und wir rudern los. Schon bald gleiten wir lautlos an der Fraueninsel vorbei, in den Weitsee. Der herbstliche Morgennebel über dem Chiemsee hatte seine Fenster geöffnet und gab alle Blickwinkel frei. 


Eine grandiose Weite ist es, die das Auge im Weitsee geboten bekommt. Es ist klar, die Sonne scheint und das Blau leuchtet in intensivsten Farbschattierungen. Uns bietet sich eine wahre Augenweide, eine großartige Stimmung und ein Naturschauspiel der Extraklasse: Es ist Windstill, keine Wellen und Stille! 

Aus dem Weitsee rudern wir zur Fraueninsel und landen beim Süd Steg der Insel an. Nachdem die Boote versorgt sind wandern wir zum Gasthof zur Linde wo uns ein schön gedeckter Tisch im sonnigen Gastgarten zur Mittagspause einlädt. Die Zeit vergeht bei gutem Essen und schönen Gesprächen wie im Fluge. Noch schnell ein Foto auf der Fraueninsel mit 10 glücklichen Tegernseern. Dann geht’s wieder in die Boote zurück nach Prien. 


Wir passieren die Herreninsel an Steuerbord, bis wir die Sichtachse zum Schloss Herrenchiemsee erreichen. Hier lassen wir unsere Seelen bei einer Pause nochmals baumeln, bevor dieser schöne Tag zu Ende geht. 

Zurück am Steg hilft uns Matthias Kühnel die Boote zu verstauen. 

Wir bedanken uns nochmals für die herzliche Gastfreundschaft die wir genießen durften Andrea, Carolin, Claudia, Giselind, Natalie, Sabine, Sylvia, Christian, Bodo und Martin.

Sommerfest 2017

veröffentlicht um 20.08.2017, 08:42 von T F   [ aktualisiert: 07.11.2017, 10:02 ]

Erfrischend war das diesjährige Sommerfest! Dies nicht nur aufgrund der etwas kühleren Temperaturen, sondern auch wegen der Teilnahme vieler Neumitglieder die sich bis spät in die Nacht gut unterhielten.

Neben einem reichlich gedeckten Vor- und Nachspeisenbuffet und der ausgezeichneten "Pasta de la Presidente" wurde nicht nur den leiblichen Genüssen zugesprochen, sondern es gab neben dem gemütlichen Ratsch auch eine sehr junge, sportliche Gondelfraktion.

Mit zunehmender Temperatur an den folgenden Tagen entstand bei Waldfest und Gondeln auf dem Tegernsee auch wieder das besondere Italienisch-Bayrische Flair unseres Italienerwochenendes.
 

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