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Feuerzangenbowle 2017

veröffentlicht um von T F   [ aktualisiert: ]

"Dunkel war's, der Baum schien helle, 
als eine Feuerzangenbowle blitzeschnelle, 
gemütlich um die Ecke kam."  
(Frei nach einem unbekannten Autor)  

Dank Sabine, Natalie und Claudia konnten wir auch dieses Jahr eine gemütliche, vorweihnachtliche Feuerzangenbowle geniessen. Gemütlichkeit strahlte schon die Aussendekoration aus und das in Kombination mit einer Winterwunderlandschaft da es ausreichend geschneit hatte.

Richtig kuschelig und gemütlich war es dann aber in der Hütte dank den einheizenden Getränken, den netten Gesprächen und dem mit herzhaften und süßen Speisen reichlich gedeckten Buffet.

Nochmals allen Beitragenden vielen Dank für den schönen Jahresausklang.




Abrudern 2017

veröffentlicht um 09.11.2017, 11:39 von T F   [ aktualisiert: 09.11.2017, 11:44 ]

Steg, Häuser und Gelände erstrahlen in neuen Glanz nach dem grossem Ramadama. Bei schönstem Herbstwetter machte das "Klar Schiff machen" fast schon Spass. Es war richtig schwer die fleissigen Hände zum Leberkäs-Lunch und zum Abrudern zu bewegen.

Frisch gestärkt ging es mit einer ansehnlichen Flottille vor die Länd zum nicht ganz leisen Saisonabschluss.

Da sechs ganz fleissige Hände in der Zwischenzeit die Erneuerung des ersten Stegsegments abgeschlossen hatten, musste zum krönenden Abschluss noch das Zwischensegment aus dem Wasser. Dieser Kraftakt gelang dank vereinter Kräfte!!

Da die Zeit schonhehr fortgeschritten war liessen wir danach das Abrudern bei Sonnenschein auf der Terrasse ausklingen.

Waging 2017

veröffentlicht um 07.11.2017, 09:57 von T F   [ aktualisiert: 09.11.2017, 13:56 ]

Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und warmes Wetter...leise plätschernde Glitzerwellen, durch die der Bug unseres Rennbootes pflügt- so haben wir den Ruperti-Pokal 2015 auf dem Waginger und Tachinger See in angenehmster Erinnerung.

Dass dieses Jahr der Herbst seine stürmische und kalte Seite zeigt, stört uns erstmal gar nicht, als wir uns frohen Mutes am Renntag auf den Weg zum See machen. Die Besatzung unseres Vierers dieses Jahr besteht – bis auf mich, die Steuerfrau - aus durchweg sturm- und wettererprobten Sportsleuten - dass sich das noch als sehr wertvoll erweisen soll, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt in keinster Weise.

Die Besatzung, das sind Tilmann Domzig (unangefochtener RVAT-Ruderkilometer-Rekordhalter und absolutes Konditions-Viech) auf Schlag, Stefan Seethaler (Donau-Delta-Bezwinger auf dem Stand Up Paddle Board mit nicht weniger Ruderkilometern und Kondition als Tilmann) auf Co-Schlag, gefolgt von Thomas Dresel (früherer Eichkranz-Vizemeister und Ruderrecke aus Mannheim) und Albert Hager im Bug (543km-Trondheim-Oslo-auf-dem-Rennrad-im-Renntempo-Absolvent und topfitter Neu-Rennruderer). Ich, Anna (leidenschaftliche Ruderin und absolutes Mädchen in Bezug auf Sturm und hohe Wellen), habe die Ehre, das Heldenboot zu steuern.

Auch in diesem Jahr besteht der Ruperti-Pokal – seit 2016 offizielle Regatta des Deutschen Ruderverbandes - aus Wertungen für Renn- und Gigboote. Während Letzere die komplette Länge der beiden Seen (19 km) mit zwei Wenden zu absolvieren haben, liegen vor uns 8 km durch den Waginger See mit Rennwende nach der halben Distanz.

Um 11.00 Uhr geht eine leicht fröstelnde, aber vorfreudige Crew zum Warmfahren aufs Wasser. Schon während der 30 Minuten bis zum Start wird uns klar, dass das Rennen in diesem Jahr eine wesentlich “welligere” Angelegenheit werden wird als 2015. Mit uns machen sich dann pünktlich um 11.30 Uhr vier weitere Boote aus Waging, Regensburg, Weißenfels und Passau auf den Weg, dem See die Stirn respektive den Bug zu bieten.

Der Start gelingt bestens und bereits nacht wenigen hundert Metern liegen wir, gemeinsam mit dem Mix-Boot aus Waging, weit vor dem restlichen Feld. Die Freude über die gute Rennposition weicht jedoch mit zunehmender Entfernung vom Start einem leicht mulmigen Gefühl, denn nun beginnt der kleine See, seine wilde und rauhe Seite zu zeigen. Komplett verhüllt in wetterfeste Klamotten brülle ich meine Kommandos tapfer gegen den Wind und werde dafür mindestens alle zwei Ruderschläge mit 10 Litern brechender Welle im Gesicht bedacht. Meine Crew zieht den erhöhten Rennschlag ohne ein Wort des Klagens weiter durch und ich bin mir sicher, dass sich der Gesichtsausdruck meiner vier tapferen Ruderer nahtlos in den der Helden einreihen würde, die mit Elefanten die Alpen oder mit Holzschiffen den Atlantik bezwungen haben.

Auch unser Boot, die Rottach-Egern, stellt sich mit maximal breiter Rennboot-Brust den heranrollenden Wellen. Die Seitenwände des Bootes sind jedoch zu niedrig, um die Wassermassen dauerhaft abzufangen und so bringt uns jeder Ruderzug nicht nur der Wende näher, sondern auch immer mehr Wasser ins Boot. Die Rennwende gelingt unter diesen Umständen mehr als perfekt und wir bringen uns auf gleicher Höhe wie das Waginger Boot für die Rückfahrt mehr als gut in Position.


Doch nun schlägt der See richtig zu. Hatte ich bisher nur die Füße im Wasser, beginnen jetzt sämtliche Gegenstände im Boot, auf mich zuzuschwimmen und der Pegel des Sees rückt unseren Auslegern immer näher. Schließlich bleibt uns nichts anderes übrig, als so weit wie möglich ans Ufer zu fahren und das Tempo komplett rauszunehmen. Erst Tilmanns Versicherung, dass das Boot gar nicht komplett untergehen kann, beendet meine eher unguten Überlegungen, wie weit ich mich wohl schwimmend in meiner wetterfesten und jetzt komplett durchnässten Kluft fortbewegen kann. Leider ist zu keinen Zeitpunkt das vom Waginger Ruderverein beauftragte Rettungsboot der DLRG zu sehen und das vom Regattaleiter verordnete mitzunehmende Mobiltelefon funktioniert unter Wasser auch nur sehr bedingt. So durchmessen wir viel zu tief im Wasser liegend Kilometer für Kilometer. Nachdem ich irgendwann mit einer Trinkflasche angefangen habe, Wasser aus dem Boot zu schöpfen, taucht doch in der Ferne tatsächlich die Start- und Zielboie auf und in uns erwacht der Kampfeswille. Die Lokalmatadoren sind – offensichtlich mit so gut wie keinem Wasser im Boot - uneinholbar vorn und weg. Wir aber haben trotz der widrigen Umstände unseren zweiten Platz gehalten und sowas von mehr als verteidigt. Schließlich kreuzen wir die Ziellinie und landen, sacknass und völlig durchfroren, aber mit einem Gefühl wie Kolumbus in Amerika am Steg an. Was ein Rennen, was ein Gefühl, das als Mannschaft geschafft zu haben und nicht abgesoffen zu sein. 

Nach einer langen heißen Dusche und diversen verspeisten Rinderbraten und sonstigen Leckereien geht es uns wieder richtig gut und ich kann doch eine entspannte Zufriedenheit in den Gesichtern meiner Crew erkennen. Leider hat der Fakt, eine nicht steinalte, nur aus männlichen Ruderern bestehende Mannschaft zu sein, zur Folge, dass wir mit nur wenigen Bonuspunkten versehen werden und so in unserem Rennen in der bereinigten Wertung um zwei Plätze nach hinten rutschen. Aber wer braucht schon Bonuspunkte und bereinigte Rennwertungen, wenn man das Gefühl in sich hat, mit einem grandiosen Team eines der (gefühlt absolut) härtesten Ruderrennen ever (!!!) bewältigt zu haben. 

Männer, ich bin stolz auf Euch und uns, großartig war’s (so im Nachhinein)! Und Waging und der Ruperti-Pokal? Nie wieder ohne Elektro-Pumpe!

Rudersportliche Grüße,

Anna    

Herbstrudern auf dem Chiemsee 2017

veröffentlicht um 07.11.2017, 09:10 von T F   [ aktualisiert: 07.11.2017, 10:01 ]

Vor genau einem Jahr waren wir das erste Mal zum Herbstrudern auf dem Chiemsee. Auch in diesem Jahr wurden wir von Ruderwart Matthias Kühnel vom Ruderverein Prien herzlich empfangen. Schnell waren die 2 reservierten Boote im Wasser und wir rudern los. Schon bald gleiten wir lautlos an der Fraueninsel vorbei, in den Weitsee. Der herbstliche Morgennebel über dem Chiemsee hatte seine Fenster geöffnet und gab alle Blickwinkel frei. 


Eine grandiose Weite ist es, die das Auge im Weitsee geboten bekommt. Es ist klar, die Sonne scheint und das Blau leuchtet in intensivsten Farbschattierungen. Uns bietet sich eine wahre Augenweide, eine großartige Stimmung und ein Naturschauspiel der Extraklasse: Es ist Windstill, keine Wellen und Stille! 

Aus dem Weitsee rudern wir zur Fraueninsel und landen beim Süd Steg der Insel an. Nachdem die Boote versorgt sind wandern wir zum Gasthof zur Linde wo uns ein schön gedeckter Tisch im sonnigen Gastgarten zur Mittagspause einlädt. Die Zeit vergeht bei gutem Essen und schönen Gesprächen wie im Fluge. Noch schnell ein Foto auf der Fraueninsel mit 10 glücklichen Tegernseern. Dann geht’s wieder in die Boote zurück nach Prien. 


Wir passieren die Herreninsel an Steuerbord, bis wir die Sichtachse zum Schloss Herrenchiemsee erreichen. Hier lassen wir unsere Seelen bei einer Pause nochmals baumeln, bevor dieser schöne Tag zu Ende geht. 

Zurück am Steg hilft uns Matthias Kühnel die Boote zu verstauen. 

Wir bedanken uns nochmals für die herzliche Gastfreundschaft die wir genießen durften Andrea, Carolin, Claudia, Giselind, Natalie, Sabine, Sylvia, Christian, Bodo und Martin.

Sommerfest 2017

veröffentlicht um 20.08.2017, 08:42 von T F   [ aktualisiert: 07.11.2017, 10:02 ]

Erfrischend war das diesjährige Sommerfest! Dies nicht nur aufgrund der etwas kühleren Temperaturen, sondern auch wegen der Teilnahme vieler Neumitglieder die sich bis spät in die Nacht gut unterhielten.

Neben einem reichlich gedeckten Vor- und Nachspeisenbuffet und der ausgezeichneten "Pasta de la Presidente" wurde nicht nur den leiblichen Genüssen zugesprochen, sondern es gab neben dem gemütlichen Ratsch auch eine sehr junge, sportliche Gondelfraktion.

Mit zunehmender Temperatur an den folgenden Tagen entstand bei Waldfest und Gondeln auf dem Tegernsee auch wieder das besondere Italienisch-Bayrische Flair unseres Italienerwochenendes.
 

Skifftreff 2017

veröffentlicht um 24.07.2017, 12:24 von T F   [ aktualisiert: 24.07.2017, 12:24 ]

Optimale Bedingungen am diesjährigen Skifftreff unterstützten alle Teilnehmer bei Ihrer ersten Schritten im Skiff. 

Schnell waren alle Kunststoffeiner im Wasser, zusammen gebaut und die erste Einweisung vorgeführt. Dann kam der entscheidende Schritt aufs Boot. Über die ersten Stabilitätsübungen, die gesamte Ruderbewegung und die Wende (alle noch gesichert von Helfern am Steg) konnte jeder Teilnehmer sich in seiner Geschwindigkeit an die Balance herantasten und - eh sie sich versahen frei auf der Bucht rudern.

Gemeinsam ging es dann in Begleitung des Sicherungsboots ins tiefe Wasser zur Einsteigprüfung oder wie die Briten sagen dem "capsize drill". Also "alle Mann über Bord" und wieder einsteigen. Nachdem alle Teilnehmer die Einsteigprüfung erfolgreich abgelegt hatten wurde dann noch ausgiebig weiter "ge-skifft".

Zur Belohnung hatte Tilmann schon den Grill angeworfen und der Tag klang kalorienreich und gemütlich aus.

Berlin, da zieht´s dich immer wieder hin

veröffentlicht um 23.07.2017, 09:30 von T F   [ aktualisiert: 07.11.2017, 10:04 ]

Und so wurden auch die Tegernseer Ruderer dieses Jahr wieder von Berlin angezogen. Das war auch keine Überraschung, denn schon während des Besuches im letzten Jahr war ja für alle klar „Ick will ma wieda nach Berlin!“ 

Und so machten sich Mitte Juli 2017, zwölf Ruderer vom Ruderverein am Tegernsee auf zu unserem Gastverein, dem Potsdamer Ruder Club-Germania am Großen Wannsee. Hier konnten wir uns drei Ruderboote ausleihen und in den Gästezimmern des Clubs übernachten. Von der Clubökonomie wurden wir wie im letzten Jahr, mit Frühstück und Getränken ganz herzlich versorgt. 

Eine Dreiergruppe war bereits am Donnerstagnachmittag eingetroffen und stieg schon mal ins Boot. Am Strandbad Wannsee vorbei ging es bald mit Schwung und Ruder lang unter der schmalen Brückendurchfahrt der Insel Schwanenwerder hindurch. Diese Insel ist Mythos und Nobeladresse zugleich. 

© OpenTopoMap (CC-BY-SA) 

Am Freitag ging es bei bestem Ruderwetter für Alle in die Boote. Mit je einem 4x+, 3x+ und 2x+ fuhren wir über die Havel. Vorbei an der Pfaueninsel und der Heilandskirche, unserem heutigen Etappenziel, der Insel Werder entgegen. 


Als Ruderstrecke hatten wir uns für einen „Achter linksherum“, um die großen Inseln Wannsee und Potsdam entschieden. So ging es als Nächstes unter der Glienicker Brücke hindurch und weiter auf der „Alten Fahrt“ durch die Innenstadt von Potsdam. Wir umrundeten Hermannswerder von der Vorderkappe, über die Potsdamer Havel zur Hinterkappe, um dort für eine Mittagspause am Uni-Ruderverein Brandenburg anzulegen. 

Weiter ruderten wir durch den Templiner See und die Caputher Gemünde, die wir wegen ihrer Form „Blinddarm“ tauften. Über den Schwielowsee ging es wieder in die Havel. Von hier konnten wir schon den Kirchturm der Insel Werder ausmachen. Bald darauf, nach 27 Tageskilometern lagen unsere Boote am Steg des Ruder-Klub Werder. Hier übernachteten wir im Clubhaus. 

Die Insel Werder ist ein wahres Kleinod mit einem Charme der jeden Besucher tief berührt, so auch uns. Wir bummeln durch die Gassen der Insel und sind einfach glücklich. Die Geschichte der Insel Werder ist lang, heutzutage ist sie besonders bekannt wegen der einzigartigen Baumblüte im Frühjahr. 

© OpenTopoMap (CC-BY-SA) 

Ausgeschlafen und nach gutem Frühstück, sitzen wir um 10:00 Uhr in unseren Booten. Nach einigen Kilometern fahren wir durch ein Naturschutzgebiet das für Motorboote gesperrt ist. Hier gleiten wir fast lautlos durch die stille Natur, herrlich! Nach der Einfahrt in den Sacrow-Paretzer Kanal, ist die Stille abrupt vorbei. Ab jetzt rudern wir auf der Wasserstraße, die Berlin und Brandenburg an der Havel verbindet. Frachtkähne und Motorboote sind hier unsere Begleiter. 

Vom Jungfernsee aus sehen wir die Glienicker Brücke und bald darauf kreuzen sich unsere Fahrwasser und unser „Achter linksherum“ nimmt Gestalt an. Im Hintergrund, unter der Brücke hindurch, ist das Schloss Babelsberg zu sehen. Wir machen noch einen Abstecher zum „Kleines Schloss“, einem Restaurant direkt am Ufer. Hier kommt es zum Kuchen-Doping für die letzten Kilometer. 


Gut gedopt geht es auf die letzte Etappe über Griebnitzsee, Stölpchensee, Pohlesee und Kleiner Wannsee. Die Ufer der Seen sind mit prächtigen Villen gesäumt. Vom Jugendstil bis zur Moderne ist alles vorhanden. Am Großer Wannsee, nach 30 Tageskilometern, ist unser „Achter linksherum“ geschlossen. 

Am Abend nehmen wir am Sommerfest der ansässigen Clubs teil, wobei nicht nur einige Likörchen durch unsere Kehlen laufen. 

Wir bedanken uns nochmals bei Allen für die herzliche Gastfreundschaft. 


Lieber Jürgen, lieber Ralf es war einfach schön bei Euch, allet Jute!

Fünf Tegernseer auf dem Wolfgangsee

veröffentlicht um 25.06.2017, 11:30 von T F   [ aktualisiert: 25.06.2017, 11:31 ]

Warum nicht mal auf türkiesgrünem Wasser rudern? 
Kein Problem, denn das gibt es bei unseren österreichischen Nachbarn im Wolfgangsee. Ein Termin mit Boots- und Sportwart Gerhard Scherzer vom Ruderclub-Wolfgangsee war schnell für Sonntag, den 18. Juni ausgemacht und so fuhren wir zu fünft nach St. Gilgen. 

Schon wenige Minuten nach unserem Eintreffen saßen wir im Boot und glitten über den See. Ja, wir glitten über den See! Natürlich lag dies in erster Linie an den Damen mit Ihrem perfekten Wander-Ruderschlag, aber nicht nur das ließ das Boot laufen. Interessant war nämlich bei unserm Boot die Kombination „älterer Holz-Empacher mit modernen Karbon-Skulls“. Wir waren begeistert wie sich diese Material-Kombination deutlich positiv auf leichtläufigen Vortrieb auswirkt. 

Schon bald waren wir gegenüber St. Wolfgang mit seinem seit 500 Jahren bestehenden Hotel „Weisses Rössl“ unterhalb der Wallfahrtskirche.


In Strobl, landeten wir an und gönnten uns eine Mittagspause. Zurück ging es immer dicht unter Land auf der St. Wolfgang-Seite entlang. Kurze Pausen zum Schauen auf Ufer und Berge machten die Rückfahrt kurzweilig und interessant. Auf dem letzten Kilometer zurück nach St. Gilgen wurden wir noch mit Blasmusik aus Fürberg begleitet. 

Mit einem herzlichen Empfang auf der Terrasse des Klubhauses ging dieser Wanderrudertag zu Ende. Ein Gegenbesuch bei uns am Tegernsee wurde angekündigt.


Mit einem Gruppenbild beendeten wir unseren wunderschönen Ausflug. 

Wir bedanken uns nochmals für die herzliche Gastfreundschaft die wir genießen durften und freuen uns über den Gegenbesuch. Silvana, Bettina, Hanna, Natalie und Martin.

Vogalonga 2017

veröffentlicht um 08.06.2017, 09:52 von T F   [ aktualisiert: 08.06.2017, 09:54 ]

2000 Boote - 7600 Teilnehmer - heiter bis sonnig - 25°-28°C - leichte Brise - einmalige Stimmung ... und mittendrin zwei Mannschaften des RV am Tegernsee, ein gesteuerter Vierer und eine Caorlina! 

Eine tolle Mischung aus Sport, Geselligkeit und gutem Essen prägte das lange Pfingstwochenende in Venedig. Zum akklimatisieren trafen sich die Freitag angereisten Mitglieder in unserer Stamm-Pizzeria.

Am Samstagmorgen ging es dann mit Gondeln ins Herz Venedigs das Rialto. Natürlich verbunden mit "baccala" und "ombra" in einer Gondolierebar.
Abends ging es dann nach der Vorbereitung der Boote zur persönlichen Vorbereitung auf die Vogalonga Essen ins Forte Marghera.

Mit leicht verklebten Augen trafen sich die Vogalongatori am frühen Morgen um ihre Boote frühzeitig an den Start vor den Markusplatz zu rudern. Nach einer kleinen Regeneration ging es dann beim Kanonenstart auf die 30km rund um Venedig, Burano und Murano. Die emotionalen Höhepunkte waren die Durchfahrten durch das Cannagio, durch die Rialtobrücke und den Canal Grande.

Zur Belohnung gab es neben Urkunden, Medaillen noch die grosse Vereinstafel aller Ruderer mit diversen italienischen Spezialitäten wie Fisch-Pasta und Sepien mit Polenta sowie dem bei unseren Freunden sehr beliebten importierten, gut gekühlten bayrischem Bier.  

Ruderkurse 2017 erfolgreich abgeschlossen

veröffentlicht um 21.05.2017, 03:34 von T F   [ aktualisiert: 07.11.2017, 10:03 ]

Schnee, 0°, glattes Wasser - der Ruderer rudert.
Niesel, 10°, glattes Wasser - der Ruderer rudert.
Sonne, 25°, Wind und Welle - der Ruderer rudert.

Die diesjährigen Ruderkursteilnehmer konnten wirklich alle Wetterbedingungen kennenlernen und feststellen, dass sich gutes Ruderwetter durchaus von gutem Wetter unterscheidet. 
Nachdem wir zu den Kurszeiten meistens ungewöhnlich glattes Wasser hatten, konnten die Teilnehmer sehr schön an Ihrer Balance im Boot arbeiten, was man den Mannschaften auch ansieht.
Am vorletzten Termin zeigte sich dann der Wind am See von seiner wechselhaften Seite, was das Kurshalten und das Anlegen sehr anspruchsvoll gestaltete.
Der krönenden Abschluss des Kurse war eine größere Rundfahrt auf dem Weitsee. 

Weiter geht´s bei den Rudertreffs, den Techniktreffs und im Hochsommer beim Skifftreff.

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