Neuigkeiten

Ruder- und Gondelkilometer 2018

veröffentlicht um 02.02.2019, 09:32 von T F   [ aktualisiert: 12.02.2019, 09:24 ]

In 2018 wurden insgesamt 14616,5 km gerudert (11018,6 km) und gegondelt (3597,9 km). Diese Kilometerleistung liegt deutlich über unserem langjährigen Mittelwert und ist wiederum kurz davor unsern bisherigen Rekord zu knacken. 
Es wurden 762 Ausfahrten gemacht.

Die jeweils drei Bestplatzierten sind: 
Gesamt: 
Torsten, F.    1298,1 km
Tilmann, D.  1066,9 km
Martin, B.       758,5 km

Rudern: 
Tilmann, D.   1060,9 km
Torsten, F.      963,6 km
Martin, B.       758,5 km

Gondeln: 
Birgit, N..        606,6 km
Thierry, N       573,8 km
Sabine, P.      424,3 km

Die Bootsplazierungen sind: 
Seeglas          844,8 km 
Wallberg         722,9 km 
Daniela           537,8 km

Alle Details und individuellen Ergebnisse finden Mitglieder im EFA.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

veröffentlicht um 24.12.2018, 00:51 von T F   [ aktualisiert: 24.12.2018, 00:53 ]


wünschen wir allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des Rudervereins am Tegernsee.

Genussvolle Feiertage und ein gesundes, glückliches und sportliches 2019. 

Für die Vorstandschaft
Torsten 

Feuerzangenbowle 2018

veröffentlicht um 02.12.2018, 05:46 von T F   [ aktualisiert: 02.12.2018, 05:47 ]

Da brennt´s in der Hütte!
Zum gemeinsamen Jahresausklang trafen wir uns am ersten Advent-Wochenende zur bereits fast schon traditionellen Feuerzangenbowle.

Kuschelig und gemütlich war es in der Hütte, wozu die schöne Dekoration sicher erheblich betrug. Für das leibliche Wohl war mit einem grossen Buffet und einer Grilleinlage gesorgt. Von salzig über pikant zu süß für jeden was dabei, so daß jeder eine gute Grundlage für die "Hauptdarstellerin" des Abend hatte: Die Feuerzangenbowle. 

Alle Teilnehmer haben den schönen Abend genossen und danken für die tolle Organisation.

Abrudern und Herbstarbeitstag 2018

veröffentlicht um 28.10.2018, 06:40 von T F   [ aktualisiert: 28.10.2018, 06:41 ]

Pünktlich am ersten Wintertag haben wir uns zu früher Stunde zum Herbstarbeitstag getroffen.

Viele Helfer trotzten den niedrigen Temperaturen. Durch den gemeinsamen Einsatz haben wir jetzt winterfeste Stege, ein aufgeräumtes Gelände, saubere Häuser und gut versorgte Boote. 

Das Abrudern wurde spontan durch ein Abgrillen ersetzt, denn alle Beteiligten hatten ein deutliches Bedürfniss nach Wärme und Kalorien. Die Steak- und Wurstsemmeln haben allen gut geschmeckt.

Danach klang der Tag bei Kaffee und Kuchen in der gut geheizten Hütte aus.

30 Jahre GSVV Mestre/RVaT Vereinspartnerschaftsjubiläum

veröffentlicht um 27.08.2018, 10:02 von T F   [ aktualisiert: 27.08.2018, 10:08 ]

"trenta anni" / "dreißig Jahre" diese Zahl war in aller Munde. Teils mit Verwunderung wie schnell die Zeit vergangen ist, teils leicht andächtig und immer mit einer großen Freude über die vielen schönen gemeinsamen Erlebnisse.

In diesen Reigen  schönen gemeinsamen Erlebnisse fügte sich dann auch nahtlos der Jubiläumsbesuch am Tegernsee ein. Vom Willkommen unserer italienischen Freunde am Ruderverein mit einer Bayrischen Brotzeit und gemeinsamen Rudern Montag, über die italienische Führung durch München Besuch der Landeshaupstadt München, den bayrischen Tag in der Region Tegernsee Tag mit Rudern und Wandern und dem Schießevent  im „Wirtshaus Schießstätte Tegernsee“, den Empfang beim Bürgermeister, sowie der ersten Gondelregatta am Tegernsee und dem großen Sommerfest - Barbecue reihte sich ein Highlight an das nächste bis zum Ausklangfrühschoppen im Bräu.

Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und waren begeistert von der Herzlichkeit und Freude in dieser geselligen Runde.

Allen Organisatoren und allen Spendern die diese Veranstaltung überhaupt erst ermöglicht haben ein ganz grosses "Mille Grazie"!


Seefeste 2018

veröffentlicht um 26.08.2018, 11:11 von T F   [ aktualisiert: 27.08.2018, 10:41 ]

Feuer funkelt im See. So sieht der Ruderer die Feuerwerke der Seefeste aus seinem Boot. 

Der Reigen der Tegernseer Seefeste ermöglichte schönste Sommererlebnisse auf und an dem Wasser. Dieses Jahr bei durchgängig stabilen, lauen Sommernächten, so dass viele Boote mit den Funken um die Wetter tanzten.

Auch viele Mitglieder gönnten sich diesen kleinen Luxus die Feuerwerke mit Boot,  Picknick und netter Begleitung zu geniessen.

Skifftreff 2018

veröffentlicht um 28.07.2018, 14:31 von T F

Bei bestem Badewetter probierten sich sieben Teilnehmerinnen im schlanken Einer. Die erste Einweisung am Steg und das anschliessende gemeinsame Rudern mit Motorboot-Coaching wurde konzentriert umgesetzt.

Die Begeisterung zeigte sich in den spielerischeren Gleichgewichtsübungen im Rahmen der Vorbereitung der Einsteigprüfung.

Der krönende Abschluss das Einsteigen im Freiwasser wurde in unterschiedlichsten Kenter- und Bootskonstellationen ausgiebig und erfolgreich geübt. 

Berlin 2018, Rudern bei und mit Freunden

veröffentlicht um 20.07.2018, 09:44 von T F   [ aktualisiert: 20.07.2018, 09:52 ]

Rudern in Berlin ist für viele vom Ruderverein am Tegernsee zum Rudern bei und mit Freunden geworden. Dieses Jahr waren Gabriela, Silvana, Carolin, Irmi, Sylvia, Natalie und Martin von Donnerstag, den 21. bis Sonntag, den 24. Juni zu Gast beim Potsdamer Ruder Club-Germania am Großen Wannsee. 

Gewohnt haben wir, wie die Jahre zuvor, im Gästehaus der Clubs. Hierfür bedanken wir uns bei Helga und Peter. Bedanken möchten wir uns selbstverständlich auch bei Packer, dem Bootswart des Clubs, der uns wieder die Boote zur Verfügung stellte. Dank auch an Ralf, der uns jeden Morgen aufs Neue, mit einem fantastischen Frühstück überraschte und nach dem Anlanden die Crew mit variantenreichen Getränken versorgte. 

Am Donnerstagnachmittag war bereits eine Vierergruppe eingetroffen und stieg schon mal für eine Schnupperfahrt ins Boot. Bei stürmischem Wetter ging es über den Grossen Wannsee in die kleinen Seen bis zum Stölpchensee. Hier herrschte fast Windstille und die Crew konnte sich vor der Rückfahrt erholen. 

Freitag und Samstag wurde die Tegernsee-Crew durch Uschi und Matze erweitert. Matze hat dabei viel über die Sehenswürdigkeiten und historischen Zusammenhänge während der Fahrt erklärt. Auch hierfür herzlichen Dank. 

Freitag, das Wetter schwankt zwischen Regen und Sonne und wir entscheiden uns für eine Rundfahrt über die Havel vorbei an der Pfaueninsel, der Heilandskirche Potsdam-Sacrow und weiter unter der Glienicker Brücke hindurch. Auf dem Tiefer See steuern wir das Restaurant im „Kleines Schloss Babelsberg“ an, um dort den nahenden Regenguss abzuwettern. Der Regenschauer ist jedoch schneller als erwartet und wir sind pitschnass. 


Im Restaurant können wir uns trocken legen und auf Sonne warten. Dann rudern wir weiter über die kleinen Seen zurück zum Club. Samstag, das Wetter hat sich verbessert und wir rudern auf der Havel nach Norden. Nach wenigen Kilometern haben wir den Grunewaldturm querab. 



Vor Spandau verlassen wir die Havel, rudern in den Stößensee und weiter durch „Klein-Venedig“, ein mit kleinen Kanälen durchzogenes idyllisches Gebiet. 


Auf dem Rückweg legten wir noch am RV Collegia an, die Sommerfest hatten. Die waren überrascht, plötzlich auch Gäste vom Tegernsee zu haben. Bei auflebendem Wind und kräftigem Wellengang ging es dann zum Club zurück. 

Spät am Abend wurde auf dem Clubgelände unser Gastgeber ein Feuerwerk abgebrannt. Was für ein prächtiger Abschluss unseres Besuchs. 

 Die Planungen für eine mehrtägige Wanderfahrt im nächsten Jahr, quer durch die Hauptstadt, haben bereits begonnen. Wir freuen uns schon jetzt auf diese gemeinsame Ruderfahrt mit den Gastgebern.

Bericht als PDF anzeigen

Vogalonga 2018 - Gedanken von den Jungs aus dem Jugendvierer

veröffentlicht um 27.05.2018, 05:09 von T F   [ aktualisiert: 27.05.2018, 05:09 ]

Wir, drei Jungs aus der Jugendgruppe des Rudervereins, waren dieses Jahr das erste Mal auf der Vogalonga in Venedig dabei. Wir sind einen Vierer mit Steuermann gerudert.

Als wir die ersten Infos über die Voga bekommen haben, ging uns einiges durch den Kopf:

  • Werden wir es schaffen, da zwei von uns erst letztes Jahr das Rudern gelernt haben?!
  • Mein Gesäß tut mir ja jetzt schon weh, 35km - oh mein Gott!!
  • Die Angst vor dem Kentern, sowie zu wenig Kondition für die lange Strecke, war auf alle Fälle da.
  • Wird es an der Voga regnen oder voll heiß sein?

Am Samstag, den 19.05.2018, also einen Tag vor der Regatta, haben wir unser Boot für die Vogalonga startklar gemacht.

Auch dabei hatten wir noch einige Gedanken:

  • Wie wird die Fahrt durch den Canal Grande werden, wenn alles voll ist?
  • Wie viele Boote werden wohl in Mestre starten?
  • Ist der Spritzschutz am Boot wirklich notwendig? – Der macht doch die ganze Optik kaputt!
  • Juhu morgen geht endlich die Vogalonga los!

Sonntagmorgen sind wir dann sogar vor dem Wecker aufgewacht, der um 6 Uhr klingeln sollte.

Die Sonne scheint, blauer Himmel - voll perfekt, jetzt kann es los gehen.

Wir wollen endlich auf das Wasser, aber jetzt müssen wir auch noch warten, und dann sollen wir auch noch das Boot über Kiel ins Wasser bringen, wirklich sehr unpraktisch.

Hoffentlich fallen wir dabei nicht in das dreckige Wasser.

Geschafft, endlich können wir um 7:30 Uhr zum Markusplatz starten und wir sind alle hoch motiviert.

Wie lange wir wohl fahren werden, weil irgendwann muss man doch mal aufs Klo oder heißt es dann: „einfach über Bord, ihr tut euch da eh leichter?!“

Es wurde uns ja erzählt, dass es ganz schön anstrengend werden kann, hoffentlich wird es nicht ganz so schlimm. Werden viele Schlachtenbummler unterwegs sein? 

Um 9 Uhr ist dann endlich der Startschuss vor dem Markusplatz gefallen, aber irgendwie überholen uns alle und wir niemanden. 

Hoffentlich passiert uns nichts, dass unser Ruder oder sonstiges zerbricht.

Noch nicht mal die Hälfte der Strecke ist vergangen und mein Po tut mir jetzt schon weh. Aber das ist schnell vergessen, wenn man durch Burano und Murano fährt, es sind zwei sehr schöne Inseln zum Durchrudern. Motivierend ist natürlich auch wenn unsere Italiener vom Partnerverein Voga Mestre uns auf dem Wasser erkennen und anfeuern - auch wenn sie uns überholen.

Über die Hälfte haben wir geschafft, jetzt wird endlich an einer Insel in der Lagune eine längere Pause gemacht. Hoffentlich setzen wir nirgendwo auf und machen das Boot kaputt. Aber dafür ist es an der Insel ganz schön schlammig, jetzt kann endlich der Po entlastet werden. Wir haben auch was zum Essen dabei, damit wir uns wieder stärken können und die Pinkelpause ist jetzt auch keine wackelige Angelegenheit mehr. ;)

Nach der Pause heben wir unsere Vereinskollegen überholt und sind dann auch vorne drangeblieben. 

Die letzten Meter zum Cannaregio aber was ist das für ein Chaos da vorne dran?! Jetzt wird es ja richtig spannend, hoffentlich kentern wir jetzt nicht. So viele Boote auf so wenig Fläche, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Warum haben wir eigentlich kein Paddel dabei, dass wäre viel einfacher bei dem Chaos. Wir hoffen, dass unser Boot nicht durch andere Boote beschädigt wird und die Ruder dürfen auch nicht abbrechen.

Wie kommen wir da nur am besten raus?!


Gott sei Dank, endlich geschafft, jetzt nur noch den Canal de Grande durch und dann sind wir endlich am Markusplatz, wo die Ziellinie ist.

Ein Boot zu steuern auf gerader Strecke ist ganz leicht aber durch den Canal Grande sehr schwer und es kann einen leicht überfordern, wenn verschieden Boote mit verschiedenen Breiten dort durchfahren.

Juhu jetzt sind wir fast da, ja wir schaffen das!!

Dieser Jubel und zurufe sind der Hammer, da ist die ganze Anstrengung weg und es motiviert gleich noch viel mehr. 

Das Ziel ist nur noch einen Ruderschlag entfernt, hoffentlich trifft die Frau unser Boot mit dem Medaillensäckchen - Ja das hat sie und wie voll die perfekte Landung.

Jetzt geht entspannt nach Mestre zurück.

Oh, da sind viel mehr Boote als vorher, hoffentlich geht alles gut und wir biegen in den richtigen Kanal ein. Eigentlich wollten wir entspannen aber das ist alles viel schmäler als der Canal Grande.

Jetzt wird es echt noch mal Interessant, das ist ja krasser als der Stau vorhin. Warum dürfen da die Motorboote fahren, die machen so viele große Wellen - „jetzt wissen wir, wieso der Spritzschutz notwendig ist.“

So nur noch unter der Zugbrücke durch, wer hat da jetzt das Licht ausgemacht?!  ;-) halber Herzinfarkt, durch einen überfahrendem Zug. Wenn jetzt jemand entgegenkommt dann ist das Boot nur noch Brennholz.

Endlich wieder vor Venedig, den Stress haben wir hinter uns gelassen. Jetzt wird aber noch mal Pause gemacht und gestreckt, sodass wir die letzten km nach Mestre auch noch schaffen.

Oha ist das ein komisches Gefühl, nach so langem Sitzen endlich wieder gestreckte Beine zu haben und auf festem Boden zu stehen.

Wie schwer wird das Boot jetzt wohl sein, bekommen wir das überhaupt noch aus dem Wasser, wir sind doch eigentlich nicht mehr in der Lage dazu.

Jetzt ist es nicht mehr viel Arbeit, Boot ausräumen, aufladen, festzurren und endlich fertig!

Wir sind total froh, das swir die Vogalonga mitgemacht haben, es ist definitiv ein Erlebnis wert. Es war einfacher als wir gedacht haben und wir haben es geschafft.

Es war ein unglaublicher Tag, und wir werden es nächstes Jahr wieder machen

Ruderkurse 2018

veröffentlicht um 27.05.2018, 04:58 von T F   [ aktualisiert: 27.05.2018, 04:59 ]

Sonne + Rudern = Tolle Stimmung im diesjährigen Anfänger- und Fortgeschrittenenkurs. 

Acht Ruderneulinge wagten sich bei frischen Wassertemperaturen in die schmalen Boote und übten fleissig die vielen neuen Bewegungsabläufe. 
Sie wurden mit tollen Lernerfolgen, Seestimmungen und Rudererlebnissen belohnt.

Nach dem Anfänger Kurs ging es dann für viele Teilnehmer gleich als Mitglieder im Fortgeschrittenenkurs gemeinsam mit bereits etwas erfahreneren Mitgliedern weiter.

So wurden auch gleich erste Kontakte geknüpft um dann nach auch dem Kurs regelmäßig aufs Wasser zu gehen.



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